Grüezi! Liebe gebeutelte und zwangsversicherte Prämienzahler und Prämienzahlerinnen. Es ist allerhöchste Zeit ….

Werner Bachmann. Unser Gesundheits-System ist zwar bestens, aber es ist mindestens 3-6mal zu teuer! PS: Viele Leute glauben, dass das Gesundheitswesen in den USA noch teurer sei – Irrtum! Heute, im Jahr 2022, kosten Prämien mit einer Franchise von 300 Franken – in Zürich – gemäss eidg. Prämienrechner zwischen 416.90 und 615.20. 2023 sollen diese um weitere 10% steigen. Dann kommt dazu, dass die Branche den bisherigen Arzt-Tarif „Tarmed“ durch einen neuen Tarif „Tardoc“ ersetzen will, was die Prämien weiter verteuern wird. Weil auch der Bundesrat von diesem Tarif weitere Mehrkosten erwartet, hat er diesen vorderhand abgelehnt! Die Branche war entsetzt!

Krankenkassen, die Justiz, die Verbände, die Medien und auch die Politik sitzen zusammen im gleichen Boot – und sie halten zusammen wie Pech und Schwefel! Viele sind via ihre politischen Parteien miteinander verbandelt und verklüngelt.

Arztleistungen: Stunden-Honorare von weit über 1000 Franken für Routineleistungen sind vielerorts bereits trüber Alltag und mittlerweile sogar gerichtlich geschützt! Laborkosten sind in Deutschland dreimal „billiger“. Welch ein Wahnsinn!! Resultat: Gauner jauchzen und wir Prämienzahler ächzen! Das ist leider trauriger Alltag. Wen kümmer’s? Alle Patienten sind versichert und die Kassen zahlen willfährig!

STOP! 200 Franken pro Arzt und pro Stunde sind mehr als genug! Schliesslich begnügen sich die meisten Dienstleister mit 100 bis 140 Franken pro Stunde. Sogar „Schutz- und Rettung“ ist mit einem Stundenhonorar von 120 Franken zufrieden. Vergleichen Sie einfach Ihre letzten Arztrechnungen mit der Behandlungszeit im Sprechzimmer – Sie werden staunen! Verantwortliche: Schämt Euch für Ihre Wucherrechnungen – alle miteinander – in Grund und Boden! Ihr seid voll selber schuld: Es lebe das Sprichwort: Der Krug geht zum Brunnen – bis er bricht – nämlich genau jetzt!

Jetzt fordere ich – zusammen mit unserem neu zu gründenden Verein „Albisrieder-Komitee“ – mit unserer Volksinitiative zweierlei:

1. die Abschaffung unserer korrupten Krankenkassen

2. die Neugründung der viel preisgünstigeren eidgenössischen

Einheits-KrankenKasse!

3. Vorgenannte Gaunereien und Schweinereien sind später unmöglich. Das Geling-Rezept:

4. Abschaffen?! Mega-Sparpotential! = Das sind einfache Worte mit enormen Auswirkungen!

5. Grösstes Sparpotential durch weitgehende Automatisierung

6. 3-6mal billigere Patientenrechnungen ermöglichen logischerweise auch 3-6mal billigere Kassenprämien. Anstelle von derzeit mehr als 450 Franken zahlen wir künftig – jedoch für viel bessere Leistungen – nur noch gesetzlich garantierte

150 Franken pro Monat!

Jetzt erfahren Sie von meinem

ganz besonders krassen und gemeinen Erlebnis,

das für mich „die Geburtsstundebeider Initiativen war! Tatort: Stadtspital Triemli in Zürich:
…..Vorweg: mit den Leistungen des medizinischen Personals vom Stadtspital Triemli waren wir immer sehr zufrieden. Dafür vielen Dank!
Die Direktion der Augenklinik des Triemli-Spital Zürich verrechnete mir für einen ganz einfachen, nur knapp 25-Minuten dauernden 0-8-15-Schluss-Untersuch, den Wucherbetrag von Fr. 532.45. Das wurde mir nur bekannt, weil die ASSURA-Krankenkasse dafür meinen vertraglichen 10%igen Selbstbehalt von Fr. 53.25 einverlangte. Triemli sandte mir das gesetzlich vorgeschriebene Rechnungsduplikat nicht. Der geltende TarmedTarif lässt einen Preis von Fr. 81.45 zu. Ich intervenierte energisch und verlangte unter Strafandrohung wegen Wucher und Betrug eine korrekte Rechnung von Fr. 81.45. Siehe da: Nach zähem Ringen mit Chefarzt, Rechtsanwalt und Spitaldirektion anerkannte das Triemli seinen Betrug und reduzierte seine

6.6-fach!! zu teure Rechnung von Fr. 532.45 auf Fr. 81.45.

Wer hätte das für möglich gehalten?! Dazu ein besonders krimineller Trick: Triemli wollte mich sogar mit einer vertraglich festgelegten Konventionalstrafe von 100‘000 Franken belegen, wenn ich jemandem über den gewährten Nachlass berichte!!
…..Tiiiief einatmen! Das beweist doch alles! Diese Leute haben alle schon verloren!
Unglaublich? Nein, das ist leider die bittere Wahrheit. Hier sehen Sie alle zu diesem Vorfall zu-gehörigen Originaldokumente 1:1! Zudem sehen Sie meine Strafanzeige – und die nach einer Wartezeit von acht Monaten erfolgte Ablehnung. Nun noch eine weitere bitterste Pille:

Das erbärmliche und kriminelle Versagen vom obersten Sozial-Versicherungsgericht des Kantons Zürich!

Die heiligste Maxime in unserem eidg. Kranken-Versicherungs-Gesetz KVG ist gleich mehrfach erwähnt. Diese verpflichtet in Art. 25a, Ziffer 4 die gesamte Medizin, zu Gunsten von uns Prämienzahlern

…. stets effizient und günstig zu amten …..

Dabei ging es um Folgendes: Wie Sie oben sahen, hat das Triemli seine Wucher-Rechnung von 542 Franken auf 82 Franken reduziert. Sprich: die Rechnung war 460 Franken zu hoch. KVG Art. 59 Absatz 1b verlangt, dass das Triemli den zu Unrecht bezogenen Differenzbetrag zurückbezahlen muss – und – dass die Assura-Krankenkasse – sobald sie vom Wucher erfuhr, den gleichen Betrag vom Triemli aktiv zurückverlangen muss. Das ist eine Abfolge, die jeder Primarschüler auf Anhieb versteht.
…..…..Nicht so die Assura-Krankenversicherung. Ich verlangte beim Sozial-Versicherungsgericht, dass die Assura ihre gesetzliche Plicht – die Rückforderung des Differenzbetrages von 450 Franken – erfüllt. Assura wehrte sich mit vielen Seiten unverständlichem Juristenfutter mit Händen und Füssen. Es kam leider wieder gleich wie bei allen meinen anderen bisherigen Begehren: Ich unterlag.
Die sinngemässe Kurzantwort lautete: „Nein nein Herr Bachmann, vorliegend ging es darum, festzustellen, dass ein (umgerechnetes) Stundenhonorar von 1278 Franken diesfalls korrekt ist, selbst unter der KVG-Prämisse „effizient und günstig“! Meine Antwort: Das sind doch einfach kriminelle Idioten!
…..…..Vorteil für die Gauner: Jetzt ist sogar gerichtlich gesichert, dass Rechnungen ungestraft viel zu hoch sein dürfen!
…..…..Resumée für mich: Jetzt habe ich es schriftlich, dass mein Verdacht, dass auch das Zürcher Sozial-Versicherungsgericht, in welches ich vergeblich grosse Hoffnungen setzte, ebenfalls korrupt ist! Der Gesamtnachweis ist jetzt erbracht!

Wenn wir nichts tun, zahlen wir noch viele weitere Jahre immer noch mehr Geld in den riesigen und nimmersatten Schlund unseres korrupten Gesundheitswesens. Da können wir machen was wir wollen – wir sind machtlos – und alles bringt nichts! Die vorliegende Initiative ist zwingend!

Meine vorderhand letzte Strafanzeige wird uns zeigen, ob das alte Sprichwort: „Die Grossen lässt man laufen und die Kleinen werden gehängt“ immer noch wahr ist!

3.6.22 Die Unglaubliche Antwort der Justiz ist da!            Die nachfolgend im SRF-Teletext publizierte Meldung veranlasste mich, auch als geschädigter Prämienzahler eine Strafanzeige wegen gewerbsmässigem Betrug einzureichen. Bei Offizialdeliktenist das möglich. Ich habe keine Eingangsbestätigung erhalten und auch nichts mehr gehört, was ich als erste Abwehrreaktion empfand. Nach 11 Monate des Wartens verlangte ich Akteneinsicht. Die Antwort der Staatsanwaltschaft „für besondere Untersuchungen“: Abgelehnt. Ich mag nicht mehr streiten – ausser der Spitaldirektor Zünd wird zu wenig hart bestraft.

Wir nähern uns dem Ende meines Aufrufes

Selbstverständlich versuchte ich auch, die Medien in mein Begehren einzubeziehen. Bisher ohne Erfolg. Meines Erachtens haben sie (kommerzielle oder politische) Angst, sich „an dieser glühend heissen Kartoffel“ die Finger zu verbrennen. Niemand getraut sich und alle meinen, dafür zu kämpfen sei chancenlos – wir seien bereits zu stark gewohnt und festgefahren. Stellen Sie sich auch vor: Ein Ehepaar spart pro Monat 600 Franken, die Sie für Schöneres ausgeben können! Nein: es braucht jetzt nur noch – das aber unbedingt – den entscheidenden kleinen Stein, der die Lawine ins Rollen bringt. Sobald die Temperaturen (es ist jetzt Juni 2022) es zulassen, werde ich mit meinem „Reklamegefährt“ an Orten mit grossem Pendlerverkehr mein (und unser) Anliegen unübersehbar bekannt machen.

Aller Anfang ist schwer – besonders als Einzelperson und Rentner mit bescheidenen Möglichkeiten. Darum bitte ich Sie, mir eine kleine Spende, zukommen zu lassen. Vielen Dank!

Es gäbe noch sehr viel mehr zu berichten. Bitte entschuldigen Sie, dass sich meine Erlebnisse nicht auf die ganze Schweiz beziehen. Weil ich in Zürich wohne, gehe ich mit meinen Krankheiten natürlich nicht nach Bern etc. So bleibt vorderhand alles etwas „Zürich-lastig.“

Ferner bitte ich Sie, meinen Bemühungen eine Note zu geben. Ich hoffe auf viele Anregungen und Erfahrungsberichte. Wir alle können nur gewinnen. Bitte helfen Sie mit! Vielen Dank!

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