Unterschreiben Sie unsere kommende Initiative für die neue
digitale „Einheits-Kranken-Kasse“ (EKK). Kosten: Nur noch
gesetzliche 150 Franken pro Monat! – Ein „Quantensprung“!
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Einleitung…..Play-Button unten rechts. Dank dem genialen ChatGPT erscheinen alle Seiten auch in vier weiteren Sprachen. Deutsch bleibt massgebend. Herzlichen Dank!
30.3.2026 Grüezi, liebe Leserin und grüezi lieber Leser. Wir vom Initiativkomitee danken Ihnen für Ihren Besuch. Sie erreichen unsere Seite auch unter dem Kurzbegriff: www.EKK150.ch. Unsere Antwort Antwort auf die spannenste Frage: «Warum gerade 150 Franken?» finden Sie hier!
Wichtiger Hinweis:
Die anno 2014 abgelehnte „Einheitskasse“ – das sind nicht wir! Unsere sensationelle Initiative geht einen völlig neuen und voll digitalisierten Weg. Sie bedeutet einen Systemwechsel und eine Verdoppelung der Arbeitskapazität, die den Fachkräftemangel in weite Ferne verschiebt. Die 44 vom BAG zugelassenen Krankenkassen werden aufgelöst. 150 Franken bedeutet auch: Endlich noch etwas Geld für Ferien: Eine Familie mit zwei Kindern (in Zürich) spart pro Jahr mindestens 12000 Franken! Dazu weitere Vorteile:
➤ Null Franken Prämiengeld für Kinder bis zum 18. Lebensjahr.
➤ Keine Selbstbehalte mehr.
➤ Gratis Zahnarzt – ausser Zahnreinigung und medizinisch nicht notwendigem Zahnersatz.
➤ Ärztlich verschriebene, hier nicht erhältliche und selbst importierte Medikamente, werden vergütet.
➤ Freie Arztwahl – ausser in Kliniken/Spitälern.
➤ Gratis Krankentransporte in der Schweiz.
➤ Neu! Operationen nur noch in Begleitung oder von erfahrensten und spezialisierten Top-Chirurgen.
Bitte lesen und prüfen Sie die erschütternden Originaldokumente, die mich als Initiant veranlassten, die Gegenwart unseres Gesundheitssystem zahlbar zu machen. Mein Kampf dafür begann im Jahr 2018. Seither hat sich die Zahlbarkeit jedes Jahr um ein Vielfaches unserer jeweiligen allgemeinen Teuerung verschlechtert. Auf jeder aktuellen Rechnung sehe ich (als Senior) zudem einen menschenverschtenden Zuschlag alleine dafür, weil ich älter als 75 Jahre bin. Ab 2026 gilt dieser alte Arzttarif TARMED nicht mehr, sondern der neue Tarif TARDOC. Bundesrätin Frau „Baume-Schneider“ sagte dazu: „Es wird nicht günstiger, aber die Kosten sollen gedämpft werden“ – welche Aussage. Chirurgen wollen diesen Tarif nicht – sie ziehen vor Gericht. Wir sind gespannt!
Unser Initiativtext – also unser zukünftiges Bundesgesetz – wird dieser elenden Trickserei ein Ende bereiten! Wenn Sie dem Text zustimmen, können Sie das notwendige Formular herunterladen, unterschreiben, Ihren Freunden zeigen und es portofrei einsenden.
Wir freuen uns auch über Ihre Spenden. Wir beziehen keine Löhne – das Geld dient ausschliesslich der Werbung und dem Versand.
Schön – in unserem Gesundheitswesen – ist:
Unser Gesundheitswesen geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Diesen verdankt es vor allem dem patientennahen Personal. Die Einheits-KrankenKasse EKK wird dessen Behandlungskapazität mit MEDIFACT praktisch mehr als verdoppeln!
Schlecht ist:
➤ die Gesinnung vieler Chefs.
➤ die Tarife TARMED und DENTOTAR.
➤ der politische Schutz dieser Konstrukte.
➤ die ungerechten Vorschriften für Spitex und Therapeuten.
➤ Unsere Krankenkassen zahlen Wucherrechnungen blind.
➤ Sie zahlen millionennahe Gehälter auf unsere Kosten.
➤ Ihre Vertreter verdienen extreme Provisionen – bis zum 16-fachen unserer Monatsprämie.
Für einen Systemwechsel ist es aller-aller-höchste Zeit!
Nach einer erfolgreichen Abstimmung beginnt ein neues Kapitel!
➤ 150 Franken statt 505 Franken
➤ volle Transparenz
➤ verständliche Vergütungen
➤ Kontrolle vor der Zahlung
➤ Professionalität statt Amateurismus
Vielleicht sind Sie verwundert, dass Sie in unserer Initiative nichts über Medikamente lesen. Unser Rechtssystem unterscheidet das KVG von der Handels- und Gewerbefreiheit. Wir dürfen – in der gleichen Initiative – nicht über verschiedene Themen abstimmen, weil das gegen die „Einheit der Materie“ verstossen würde. Aus diesem Grund werden wir eine separate Volksinitiative lancieren. Sie heisst voraussichtlich „Stop-Schweiz-Zuschlag“! Diese Initiative wird alle fabrikverpackten Konsumgüter – insbesondere auch Medikamente betreffen.
Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie solche – von unseren „gescheiten“ Bundesbeamten ausgehandelten Preisunterschiede – sehen? Kosten in der Schweiz: Fr. 130.40 und in Deutschland – für haargenau das Gleiche – Fr. 7.60. Das ist mehr als das 17-fache, das wir – der Behörde sei Dank – der geldgierigen Pharma-Industrie bezahlen müssen. Ich nenne das: „Behördlich bewilligte Korruption!“ Solches Tun hat den Boden normaler Fairness längst verloren und muss verunmöglicht werden und – versprochen – wir werden Sie dafür ein weiteres Mal abstimmen lassen!
Wollen Sie noch mehr Detalis erfahren? Diese sehen Sie auf unserer umfangreicheren Zusatzseite.
Vielen Dank für Ihr Interesse. Bitte sprechen Sie mit Ihren Freunden darüber! Ihr Initiant, Werner Bachmann
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