Allerbeste Chirurgen und „Jedäm Täli sis Schpitäli“, das ist ein Mix, der alle Patienten weitab von grossen Zentren, sehr freuen wird!
Deutsch – Französisch – Italienisch – Rätoromanisch – Englisch – ChatGPT
Ja – das will die Einheits-KrankenKasse – obwohl sie nichts dazu zu sagen hat. Aber sie wird das wirksam steuern. Sie fördert, dass jeder Patient von einem Chirurgenteam operiert wird, bei welchem ein Chirurg dabei ist, der die gleiche Operation schon so viele Male machte, wie das im Gesetz vorgeschrieben ist. Momentan ist das überhaupt nicht gewährleistet. Siehe dazu das erschreckende Video ab der Position 2 Minuten und 37 Sekunden. 1 Woche später: der überfällige Rücktritt! 1050x
Die Einheits-KrankenKasse – mit ihrem diesbezüglichen Allwissen – führt eine Liste von Chirurgen in Spitälern, die auf entsprechende Operationen spezialisiert sind und die solche OP’s ohne nennenswerte Wartezeiten ausführen können. Eventuell ist der vom Patient gewünschte Chirurg dabei. Es werden zwei Listen angezeigt: Die eine zeigt absteigend, wer die anstehende Operation zuerst ausführen kann. Die andere zeigt die Distanz zwischen Patient und Spital – wo möglich eben in einem der „Täli-Schpitäli!
Die Einheits-KrankenKasse übernimmt – falls eine Operation nötig ist – die vollständigen Kosten für:
– die Operation beim nächstliegenden Spezialisten der obigen Liste,
– die notwendigen Krankentransporte und
– die Genesung und Nachbehandlung im regionalen „Schpitäli“ in der Nähe der Angehörigen.
Das schafft die für Patienen nötige Sicherheit und nutzt die richtigen Kapazitäten. Gelungene Operationen sind – über die Zeit gesehen – günstiger und sie tragen viel zur Zufriedenheit der Patienten bei.
Tritt während der Heilungsphase eine Situation auf, die eine Anweisung oder den Rat des Operateurs erfordert, kann das Problem diesem per Videoanruf jederzeit gezeigt werden, sodass der lokale Spitalarzt seine Anweisungen unmittelbar umsetzen kann.
Die Einheits-KrankenKasse akzeptiert Eingriffe auch in kleineren Regionalspitälern, sofern ein erfahrener Belegarzt kommt und operiert und fallls die nötige Infrastruktur vorhanden ist.
Wird jedoch ohne ausreichende Qualifikation oder in ungenügender Umgebung operiert, verweigert die EKK aufgrund der gesetzlichen Vorschrift die Vergütung!
Viele Verantwortliche im Spitalwesen sagen: Wir hätten zu viele Spitäler, die nicht selbsttragend sind und deshalb schliessen müssten. Mit der EKK wird das deutlich seltener der Fall sein.
Richtig ist: Es gibt tatsächlich Spitäler mit stark saisonabhängiger Auslastung – etwa in Skiregionen –, die heute schwierigen Zeiten entgegenblicken. Dank einer besseren Belegung, unter anderem durch frisch Operierte aus anderen Regionen, gewinnen sie jedoch wirtschaftliche Stabilität und werden niemandem mehr zur Last sein – im Gegenteil. Die Menschen in den „Täli’s“ werden das mit Erleichterung und Freude feststellen.
Der intelligente ChatGPT, selbst „nur“ eine Vorstufe vom allwissenden MEDIFACT der EKK, hat obige Zeichnung innert wenigen Sekunden angefertigt. Ihre Gedanken dazu sind „zollfrei“.
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