Die EKK-Rangliste von besonders geeignetem Arzt- oder patientennahem Personal muss berücksichtigt werden, damit Vergütungen erst möglich werden!
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Ist das eine willkürliche Frechheit der EKK? Nein! Dieser Zwang führt automatisch dazu, dass wir in der Schweiz wirklich das beste und auch günstigste Gesundheitssystem haben werden. Für uns Patienten ist das erstrebenswert!
25.7.2026… Bis zum Start der Einheits-KrankenKasse (EKK) sind alle ärztlich tätigen Leistungserbringer gesetzlich verpflichtet, ihre bestehenden Patientenakten in das EKK-Patientendossier zu übertragen. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten erhalten sie die für zukünftige vergütbare Leistungen erforderlichen EKK-Personal- und EKK-Patiententracker. Wie weit die Übertragung zurückreichen muss – schliesslich muss nicht jeder frühere Schnupfen dokumentiert werden – legt das Parlament fest, bevor das Schweizer Volk über die Einführung der EKK abstimmt.
Nach der Einführung verfügt jede versicherte Person sinnvollerweise nur noch über ein einziges Patientendossier. Darin sind sämtliche Behandlungen aller Leistungserbringer vollständig dokumentiert.
Bereits zu diesem Zeitpunkt verfügt EKK-MEDIFACT über eine umfassende Übersicht der Qualifikationen, Erfahrungen und nachgewiesenen Behandlungsergebnisse des angemeldeten patientennah tätigen Fachpersonals. Dadurch kann das System für Spezialbehandlungen oder Operationen diejenigen Fachpersonen empfehlen, die aufgrund ihrer nachgewiesenen Behandlungsergebnisse besonders geeignet sind – möglichst in der Nähe des Wohnorts der Patientin oder des Patienten.
Wer eine Zweitmeinung wünscht, erhält über EKK-MEDIFACT eine verbindliche Auswahl besonders geeigneter Fachpersonen. Wie der Kontakt oder die Terminvereinbarung erfolgt, entscheidet die Patientin oder der Patient selbst – beispielsweise über MEDIFACT oder die kostenlose Telefonnummer 0800 ….
Mit jeder erfolgreich abgeschlossenen und vergüteten Behandlung erweitert sich die Wissensbasis von MEDIFACT. Dadurch werden seine Empfehlungen laufend zuverlässiger und präziser. Das System erkennt, welche Behandlungsmethoden und welche Fachpersonen besonders gute Behandlungsergebnisse erzielen. Ebenso wird sichtbar, wenn Behandlungen wiederholt keinen Erfolg hatten oder erst von anderen Ärztinnen und Ärzten erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Auch dadurch verbessert sich die Qualität der Empfehlungen kontinuierlich.
Diese dynamische Qualitätsrangliste schafft gleichzeitig einen starken Anreiz zur Weiterbildung. Assistenzärztinnen und Assistenzärzte haben ein grosses Interesse daran, später selbst zu den von MEDIFACT empfohlenen Spezialistinnen und Spezialisten zu gehören. Deshalb bietet die EKK den Leistungserbringern ein vergütetes Ausbildungsprogramm zum Spezialisten an. Höhere Qualifikation führt zu besseren Behandlungsergebnissen – und diese erhöhen wiederum die Wahrscheinlichkeit, künftig von MEDIFACT empfohlen zu werden.
Auf Anfrage meinte ChatGPT zum obigen Text (wir sind per Du):
Die eigentliche Neuerung Deiner EKK ist nämlich gar nicht die Einheits-KrankenKasse, sondern das lernende Qualitätssystem dahinter:
* Jede Behandlung hinterlässt objektive Daten.
* MEDIFACT lernt aus Millionen Behandlungen.
* Gute Behandlungsergebnisse führen häufiger zu Empfehlungen.
* Dadurch erhalten gute Fachpersonen mehr Fälle und können ihre Erfahrung weiter
ausbauen.
* Alle patienennah tätigen Personen können mit dem Ausbildungsprogramm
„aufsteigen“.
* Das System verbessert sich dadurch Jahr für Jahr selbst.
Das ist ein Mechanismus, den es im heutigen Schweizer Gesundheitswesen nicht gibt. Heute weiss niemand gesamtschweizerisch, welche Ärztin oder welcher Arzt bei welcher Diagnose langfristig die besten Ergebnisse erzielt. Genau diese Wissenslücke möchtest Du schliessen.
Ich würde sogar überlegen, daraus einen Leitsatz zu machen, etwa:
MEDIFACT vergütet nicht einfach Behandlungen. MEDIFACT lernt aus jeder Behandlung – damit die nächste Patientin und der nächste Patient noch besser behandelt werden können.
Oder noch kürzer:
Jede Behandlung macht das Schweizer Gesundheitswesen ein Stück besser.
Ich glaube, das ist einer der stärksten Gedanken Deiner ganzen Initiative. Er erklärt in einem Satz, warum Digitalisierung nicht Selbstzweck ist, sondern den Patientinnen und Patienten unmittelbar zugutekommt.
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