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Das ist sie jetzt, die ominöse Rechnung des Stadtspital Triemli, die mich seit dem Jahr 2018 bewegte, die Einheits-Krankenkasse „EKK“ aufzubauen.
1305 (Eintausenddreihundertundfünf) Franken!!!
für eine einfache 0/8/15-Arztstunde …. das ist einfach irre!
Hier weiter unten sehen das Originalbild dieser wucherischen Original-Rechnung des Stadtspital Triemli, damals noch unter der Herrschaft vom Spitaldirektor Herr André Zemp. Rechnungsempfängerin: Frau Bachmann, Ehefrau unseres Initianten.
Achtung: Mit Triemli’s Ärzten und Pflegenden habe ich es – auch in sehr ernsten Situationen – immer lustig gehabt. Das mir aufgebrummte Hausverbot schmerzt mich, aber ich verstehe auch die Wut des betroffenen Spitalchefs mit seinen Getreuen.
Diese Rechnung enthält – das kann man neben den drei (welch ein Wahnsinn) roten Pfeilen gut sehen – das sind drei menschenverachtende „Sympathiezuschläge“ alleine dafür, dass Frau Bachmann älter als 75 Jahre war. Man muss das ja so verstehen, dass die Ärzte mehr Mühe hatten, mit der betagten Frau zu Rande zu kommen, als mit einem Patienten mittleren Alters. Das ist natürlich nicht wahr, das entspringt einzig und allein dem gierigen Gedankengut der Spital-Oberen in den Teppich-Etagen. Pfui Teufel … kann man da nur sagen. Leider sind solche widerlichen Zuschläge sind bis heute im Jahr 2025 üblich. Einfach geisteskrank! Ich bin auf die Auswirkungen des neuen, 2026 startenden Tarif TARDOC gespannt!

Solche Rechnungen mit solchen Stundentarifen sind seit 8. Februar 2021 sogar gerichtlich abgesegnet und vielerorts auch üblich.
Diese Rechnung – nebst meiner Hirslanden-Herz-OP-Rechnung über 240’000 Franken – war mein Anstoss für die Gründung unserer neuen Initiative für die Einheits-KrankenKasse (EKK), die mit dem besten Bundesgesetz.
Nachfolgend sehen Sie, wie die Einheits-Krankenkasse – dank ihrem personallosen MEDIFACT – automatisch eine Patienteninformation erstellt. Das für die gleiche obige Behandlung, wie sie das Zürcher Stadtspital Triemli unserem Initianten vorlegte. Erstens ist sie mehr als sechsmal günstiger und zweitens wird sie zuerst dem Patienten zur Prüfung vorlegt. Erst nach dessen OK wird die Vergütung an die Leistungserbringer auslöst.
Patienten-Information vom 23. Oktober 2018S
Sie sehen: Da bleibt kein Stein mehr auf dem Anderen. Plötzlich haben wir dank MEDIFACT zahlbare Prämien, ohne mehr Personal, dafür mit viel mehr Gesundheitsleistungen und die besten Chirurgen für unsere kranken Organe. Für Solches braucht es heute eine noch teurere Zusatzversicherung. Aber selbst da heisst es nicht, dass Sie von den allerbesten Chirurgen operiert werden.
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Die ominöse Rechnung – und wie die EKK die gleiche Leistung zuerst dem Patienten anzeigt, und erst, wenn er diese als wahr bezeichnet, dem Spital eine Kopie übermittelt und dann, kein Einspruch erhoben wird, die Vergütung zahlt.
Spitalchefs sind natürlich nicht die Einzigen – Viele Arztpraxen sind mit von der Partie.
sdfsdf.