Fr. 130.- für Pflege

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Unterschied in der Praxis oder als SPITEX unterwegs. Da gibt es für die Anfahrt nur eine vernünftige Pauschale

Fallnummer – aber nicht der Preis des Patienten“

In vielen Gesundheitssystemen entscheidet die sogenannte Fallnummer darüber, wie viel eine Behandlung wert ist. Ein Patient wird dabei einem standardisierten Fall zugeordnet – und dieser bestimmt die Vergütung, unabhängig vom tatsächlichen Aufwand.

Die EKK verfolgt einen anderen Ansatz.

Auch hier erhält jeder Krankheitsfall eine Fallnummer. Doch diese dient ausschliesslich der Identifikation – vergleichbar mit einer Sprachnummer oder einer Referenznummer. Sie beschreibt den Fall, nicht seinen Preis.

Der tatsächliche Aufwand wird nicht pauschal festgelegt, sondern individuell erfasst. Moderne Trackerdaten dokumentieren, welche Leistungen effektiv erbracht wurden – von der Diagnose bis zur Behandlung. Auf dieser Grundlage erfolgt die Vergütung.

Damit verschiebt sich der Fokus:
Nicht die Fallkategorie bestimmt den Wert der Behandlung, sondern die real erbrachte Leistung.

Die zentrale Idee dahinter:
Der Patient ist kein standardisierter Fall – und medizinische Leistungen sind keine Pauschale, sondern ein individuell erbrachter Aufwand.

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