Die neue digitale „Einheits-KrankenKasse (EKK)
für nur 150 Franken pro Monat
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2.4.2026….Grüezi, liebe Leserin, und grüezi lieber Leser – und vielen Dank für Ihren Besuch! Ich bin Werner Bachmann, der Initiant dieser wunderbaren und wahr werdenden Geschichte. Zuerst ein Hinweis: Unten rechts sehen Sie einen PLAY-Button. Beim Klick auf einen Link unterbreche ich meinen Vortrag und warte, bis Sie zurück sind.
Ich weiss, dass Sie diese Nachricht noch kaum glauben können – und dafür habe ich vollstes Verständnis. Sie werden viel Entscheidendes erfahren – haben Sie einfach ein wenig Geduld.
Das ist sie, die neue, voll digitalisierte „Einheits-KrankenKasse“ (EKK) für nur 150 Franken pro Monat. Ihre Kinder sind gratis mitversichert.
Die Digitalisierung macht’s möglich!
Die EKK ist keine Fata Morgana. EKK ist das Kürzel für die „Einheits-KrankenKasse“. Ich hoffe, dass ich auch Sie von unseren grossen Vorteilen und von den neuen Sicherheiten bei Operationen überzeugen kann. Wir sind sicher, dass unser Plan für die Einheits-KrankenKasse EKK an der Urne deutlich obsiegen wird!
Sehr viele Menschen werden sich 150 Franken auch ohne Prämienverbilligung leisten können. Das bewirkt eine deutliche Entlastung unserer Staats- und Gemeindefinanzen. Auf jeden Fall freuen wir uns darüber, dass alle bestehenden KVG-Krankenkassen verschwinden, und dass wir künftig von keinen Vertretern mehr belästigt werden.
Derzeit verfügen die KVG-Krankenkassen über rund 7 Milliarden Franken an gesetzlich vorgeschriebenen Reserven, die faktisch nicht mehr benötigt werden können. Dieses Kapital fliesst in die Einheits-KrankenKasse EKK. Ein Teil dieser Mittel wird für die Entwicklung von MEDIFACT, für intelligente Personal-Tracker sowie für den Aufbau eines wirklich funktionierenden elektronischen Patientendossiers eingesetzt. Das vom Bundesrat angekündigte «E-GD» (Elektronisches Gesundheits-Dossier) ist grundsätzlich für alle vorgesehen, kann jedoch individuell abgelehnt werden. Diese Opt-out-Lösung ist jedoch nicht zielführend. Für eine wirksame Steuerung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung benötigt MEDIFACT eine vollständige, einheitliche Datenbasis aller Patientinnen und Patienten. Nur so kann MEDIFACT mit seiner Methode des Kombinierens erfolgreich herausfinden, wann und wo und von wem die gleichen Symtome erkannt und erfolgreich behandelt wurden. Der Arzt kriegt die Methode zur Heilung seines Patienten auf dem Silbertablett präsentiert.
Zukünftig gilt:
Ein Land – eine
Kasse – eine Prämie!
Eine Leserin stellte mir die wichtigste Schlüsselfrage:
„Wie kommst Du auf 150 Franken?“
Meine Antworten fallen mir leicht, ich muss nur etwas ausholen:
Ich erhielt eine Spitalrechnung, die – hochgerechnet – auf einem Stundenhonorar von 1’305 Franken basierte. Gemäss geltendem Tarif war diese Rechnung mehr als sechsmal zu teuer. Das gab mächtig Ärger, der für mich sogar mit einem Hausverbot endete.
Diese kriminelle Rechnung und das miserable Getue des Spitalchefs mit seinen Gehorsamen, die war mein Grundstein für die Gestaltung eines starken, lesenswerten Bundesgesetzes. Dieses wird – dank der Einheits-KrankenKasse – solche Übeltaten schon gar nicht mehr erst ermöglichen.
Dazu ein Vergleich:
Eine Reinigungsfirma verlangt heute rund 35 Franken pro Stunde – also 37-mal weniger. 37-mal weniger! Mit den gleichen 1’305 Franken könnte man eine Reinigungskraft für knapp 5 Arbeitstage beschäftigen – also eine ganze Woche! Welch ein krasses Missverhältnis und welch ein Wahnsinn! Hat es Ihnen jetzt auch gleich die „Sprache verschlagen»?
Mein persönlicher Rat – prüfen Sie es selbst:
Achten Sie beim nächsten Arztbesuch genau auf die Uhrzeit im Moment, wo Sie das Sprechzimmer betreten, und merken Sie sich, um welche Zeit Sie es wieder verlassen. Wenn später die Rechnungskopie kommt, rechnen Sie nach, welcher Stundenlohn Ihnen für Ihren Besuch verrechnet wurde. In diesem Moment spüren Sie, wie ungerecht das heutige System ist. Vergleichen Sie diesen Lohn auch mit Ihrem eigenen Lohn – Sie werden fassungslos sein!
Wichtig und logisch:
Links sehen Sie MEDIFACT. Er steht für die Neuzeit im Gesundheitswesen – und für einen grundlegenden Systemwechsel.
MEDIFACT ist der neue Grossrechner der Einheits-KrankenKasse. Er verfügt über sämtliche relevanten Informationen zu Behandlungen und Operationen. Nur er hat sie alle geprüft und im Patientendossier (EPD) abgelegt und zur Vergütung freigegeben. Auch das gesamte medizinische Personal ist bei ihm – mitsamt seinem beruflichen Werdegang – erfasst. Ebenso kennt MEDIFACT alle gesundheitsrelevanten Daten der zuvor behandelten Patientinnen und Patienten.
Glauben Sie mir: Kein Mensch wäre in der Lage, innert Sekundenbruchteilen derart viele Zusammenhänge zu erkennen. Er kann – darauf basierend – sachliche und faktenbasierte Entscheidungen treffen.
So ist es heute: Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal sind während mehr als der Hälfte ihrer Arbeitszeit mit dem Anfertigen von Operationsberichten, Pflegeberichten und anderen – heute noch nötigen – Arbeiten beschäftigt.
Später mit der EKK: Während der Arbeitszeit trägt das patientennahe Personal neu entwickelte und persönliche EKK-Tracker. Diese halten fest, wann und wo und wie lange das Personal mit einem Patienten zusammen ist. Das ist immer die Basis für jede Vergütung der EKK. Ohne Tracker wird keine Vergütung generiert.
Die Tracker zeichnen auch Gespräche auf, die MEDIFACT als Grundlage für die automatische Weiterverarbeitung braucht. Auch lange Gespräche, zB. beim Schichtwechsel, werden kürzer, weil MEDIFACT dem Personal, jenachdem wo es sich befindet, die richtigen Informationen ins Ohr flüstern kann.
Am Feierabend oder am Behandlungsende, „erholt“ sich der Tracker auf seiner Ladestation und übermittelt gleichzeitig das Erlebte an MEDIFACT.
MEDIFACT trennt Relevantes von Unrelevantem und löscht es. Er informiert Patienten in ihrer Sprache, (MEDIFACT versteht, spricht und transkribiert alle internationalen Sprachen) holt deren Bestätigung ein, gibt Zahlungsanweisungen und speichert alles Wichtige im Patientendossier. Diese Aufzählung ist bei Weitem nicht abschliessend. MEDIFACT kann noch viel viel mehr!
Weil sich das Personal – bis auf unumgängliche Bildschirmeingaben – nicht mehr mit Administrativem abgeben muss, wird viel mehr Operations- und Pflegezeit verfügbar, was auch die Vergütungen auf mehr als das Doppelte erhöht.
Offiziell gilt der Arzttarif TARMED.
Dessen Position 00.0010 erlaubt 200 Franken pro Arztstunde. Alles darüber hinaus ist sachlich nicht zu rechtfertigen, es sei denn, es handelt sich um eine Spitzenleistung. Die mir verrechneten 1’305 Franken, notabene für eine einfache 0/8/15 Schlusskontrolle – ohne die Patientin zu berühren – gehörte nicht dazu. Die Rechnung war also mehr als sechsmal höher als das, was tariflich zulässig ist. Wenn die Spitalchefs die Leistungen ihrer guten Ärzte und Pflegende korrekt mit 200 Franken pro Stunde abrechnen würden, müsste analog auch meine Kassenprämie von 505 Franken mehr als sechsmal tiefer liegen – also bei rund 80 Franken. Weil die Einheits-KrankenKasse sehr viel mehr bieten wird, als es heute üblich ist, ist eine einheitliche Monatsprämie von 150 Franken sachlich und rechnerisch gerechtfertigt.
Das ist meine Antwort auf die obige Frage: Genau darum sind 150 Franken richtig!
Die Differenz zwischen 80 und 150 Franken, also 70 Franken, verwendet die EKK wie folgt:
➤ Sie haben mehr von Ihrem verdienten Lohn in Ihrem Portemonnaie, weil Ihr Lohnabzug für „Nichtbetriebs-Unfall“ Vergangenheit ist.
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➤ Null Franken Prämiengeld für Kinder bis zum 18. Lebensjahr. Heute zahlt eine Familie mit zwei Kindern in Zürich mindestens 1300 Franken pro Monat – und das nur, wenn keines von Ihnen zum Arzt muss. Falls doch, kommen noch verschiedene Selbstbehalte dazu. Pro Jahr sparen Sie mit der Einheits-KrankenKasse also unglaubliche 12000 Franken. Haben Sie sich schon überlegt, wohin Sie mit Ihren Kindern in die Ferien reisen?
➤ Keine Selbstbehalte mehr.
➤ Gratis Zahnarzt – ausser Zahnreinigung und medizinisch nicht angezeigtem Zahnersatz.
➤ Freie Arztwahl, ausser in Spitälern.
➤ Gratis Krankentransporte.
➤ Ärztlich verschriebene, hier nicht erhältliche Medikamente, die Sie selbst importieren, werden vergütet.
➤ Neu – und das gibt Ihnen ganz besondere Sicherheit: Ausschliesslich präzis auf ihr allenfalls krankes Organ spezialisierte und erfahrenste Chirurgen werden Sie – ohne nennenswerte Wartezeit – operieren können! Selbst Zusatzversicherte können nicht immer solche Vorteile geniessen. Diesbezüglich – gegen wir einer wunderbaren Zukunft entgegen.
Interessant:
Bitte lesen Sie meinen Auftrag an ChatGPT und seine Antwort, die er mir – zusammen – mit dem nebenstehenden Bild – gab.
Sie wundern sich vielleicht, dass nirgends von Medikamenten die Rede ist. Der Grund: Medikamente gelten rechtlich als Handelsware und unterliegen der Handels- und Gewerbefreiheit. Würden sie in unsere Initiative aufgenommen, verstiesse dies gleich gegen zwei Bestimmungen der Bundesverfassung: erstens gegen das Prinzip „Einheit der Materie“ und zweitens gegen die „Wirtschaftsfreiheit“. (Bei mir als Senior war das seinerzeit die „Handels- und Gewerbefreiheit).
Es gab unrühmliche Ausnahmen: Der Bund erzwang 2017 die hoch umstrittene Abstimmung über die AHV-Steuerreform (STAF) – gleichzeitig AHV und Steuern. Diejenigen die ein JA einlegten, stimmten beidem zu – und umgekehrt. Man konnte nicht der AHV zustimmen und die Steuerreform ablehnen. Das ist verfassungswidrig.
In groben Zügen liegt mein Kampf gegen die Schweizer-Hochpreise bereits vor. Er trägt den Titel: «Stop-Schweiz-Zuschlag». Er betrifft nicht nur Medikamente, sondern alle fabrikneuen Konsumgüter.
Hier ein besonders erschreckendes Beispiel – stellvertretend für Millionen gleichartiger Wucherpreise: Am 11. März 2020 machte Preisüberwacher Meierhans publik, dass Generika in der Schweiz bis zu 16-mal teurer sind als in den Niederlanden.
Geändert hat sich nichts. Die Politik nahm es zur Kenntnis – und wir lernten einmal mehr: Der Preisüberwacher darf feststellen, aber kaum durchsetzen.
Ja – das war er jetzt – mein Bericht über die neue Einheits-KrankenKasse. Ich denke, dass er Vielen von Ihnen neue Erkenntnisse gebracht hat. Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie bis zum Ende durchgehalten haben.
Interessiert sie nun das Bundesgesetz, das nach gewonnener Abstimmung alles ermöglicht? Bitte klicken Sie hier.
Hier zeige ich Ihnen Briefe, Gerichtsdokumente, Korruption, einfach Unschönes, das mir als Kämpfer für Gerechtigkeit widerfuhr und das ich keinem von Ihnen wünsche.
Hier zeige ich Ihnen etwas mehr Technik der Einheits-KrankenKasse, die neu sogar auch als Arbeitgeber für die Angehörigenpflege wirken wird – und noch mehr.
Ich hoffe, dass ich in den kommenden Tagen die unserem Initiativkomitee noch fehlenden Mitglieder finde, damit unsere Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Urne schlussendlich ein kräftiges „JA“ zur Einheits-KrankenKasse einlegen können.
Vielen Dank für Ihr Interesse und bitte sprechen Sie mit Ihren Freunden darüber!
Werner Bachmann, Initiant.
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